Eine Baronie in Glenumbra

 


Zwei Familien unter einem Banner vereint

 
 

 


Führung des Adelsgeschlecht Muraille
Matriarchin und Lehnsherrin Seraphine Madelaine Muraille
 

Führung des Adelsgeschlechts Honesta
Matriarchin und einstiger Militärtribun Mantieca Elisabeth Honesta | Augustus Renatus Honesta aus dem Hause Derrasa

Gesicherte Erbfolge der beiden Häuser
Vahngar Honesta | Alicia Muraille

 

Der Orden der Gekreuzten Klingen..

Ordensmeisterin Jassillia Muraille aus dem kaiserlichen Hause Honesta |  Magus Ignace Muraille
Trägerin des schwarzen Hoffnungsbringer | Träger des weißen Blutdürster
 
Großkomtur
- zur Zeit unbesetzt -
 
Bannerführer
- zur Zeit unbesetzt -
 
* * * 
 

..und seine Reiter 

Tarlen Camas | Waffen- und Zahlmeister
mit seinen Kindern Farian, Alicia und Avantera
 
Bruder Udwin Eusebius
- Hochmeister und Kleriker | Diener Stendarrs -

Euphenia Augustina
- Priesterin und Seelenheilerin | Dienerin Maras -
 
Farian Camas
- Ritter und Sohn des Waffenmeisters | Späher -
 
Alenaria Fennar
- Lazarettleitung unter Priorin Euphenia -
 
Dahl
- Der Künstler unter den Argonier | Leibwache Jassillias -
 
Demrion Venthras
- Bruder im Geiste | Späher -
 
Melisande
- Späher | Versorgung -
 
Dendu, die Nord
- Späher | Ausbilderin mit Zuckerbrot und Peitsche | Die rechte Hand der Alten -

Thyvir, der einhändige Nord mit seinem Weib Eodaine und Tochter Solveig
- Loyaler, langjähriger Verbündeter | Herrin über Blutwurst und Speck | Die Hühnermörderin -

Niria
- Stille Schwester -

Degana
- Adeptin der Magie unter Magus Muraille -

Servan
- Schmiedemeister -
 
Stiller Fluss
- Der stumme Argonier -

Garimar Tolan
- Der junge und leichtgläubige bretonische Ritter -
 
Akhiva
- Die Chronistin -

Neue Reiter in ihrer Zeit der Bewährung


Liniphia
- Eine Bosmer sucht ihren Weg -
 
Chrom Belmont
- Reinwaschung einer Familie -
 
Inigo
- Der Sohn Vessels -
 
Tristan
- Nicht mehr und nicht weniger -
 

***

Verbündete & Freunde

Raak Taz, der Argonier
- Informant dunkler Gassen | Vertrauter der Ordensmeisterin
 
Emelyne Varnberg
- Adeptin der Magiergilde -
 
Tiberius
- Kaiserliches Blut mit großem Mundwerk -
 
Bruder Corentin, der Mönch Stendarrs
- Freund und Bruder im Glauben -
 
Wulfgar, der Nord mit Hastulf seinem Hund
- Loyaler Streiter und Freund -
 
Nafem
- Brich mit Deiner Vergangenheit -
 
Thondaar
- Helfer in der Not -

Ascalia Abendstern, die Nord des Feuers
- Langjährige loyale Verbündete und gute Freundin -
 
Arthradev, der verschollene Kaiserliche
- Schmerzlich vermisster Freund -
 
Bryden, der Buchbinder
- Fluch und Segen -

Galdifai, der einstige Bannerführer
- Verjagt und doch vermisst -
 
Amelie Branroux, Baroness von Normanier
- Eine Frau und ihre Ansichten -
 
Ania & Fussel
- Zur Zeit auf unbekannten Pfaden unterwegs -
 

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Gefahr in den eigenen Reihen?

 
Zoe Abenstern
- Schwester Ascalias -
 

Gejagte

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Bretonen & Kaiserliche

Hintergrundgeschichte

https://www.youtube.com/watch?v=vBIwt9zN82A

Die Wurzeln der kaiserlichen wie traditionsreichen Familie Honesta reichen weit bis in die Gründungszeit des Kaiserreiches zurück. Mit der Vielzahl an Jahrhunderten und der absoluten Treue zu den jeweiligen Herrschern wurde das ehrenvolle Adelsgeschlecht zum Kronvasall; somit war es den jeweiligen Herrschenden unmittelbar verpflichtet, genießend besonderer Privilegien und höchstem Ansehen, verstärkt durch die immerwährende Zusicherung an mutigen wie auffallend gut ausgebildeten Recken, die mit Wort und Waffe dem Kaiserreich loyal zu Seite standen. Weiterhin stand der Name Honesta schon damals für gewiefte Handelsbeziehungen, die ein wahrliches Vermögen aufkommen ließen. Eine fundierte militärische Ausbildung und erfolgreiche Einsätze als Kommandantin von Rittern, jenen berittenen Streitmächten, in fürchterlichen Kriegen machten aus der heutigen Matriarchin dieser Familie eine unbeugsame wie unbequeme Frau. Verpflichtungen zu Order und Befehl forderten jedoch wie so oft unzählige Opfer, die das Haus Honesta bis an den Rand des Zerfalls brachten. Hier ist dem ungebrochenen Willen der alten Lehnsherrin nebst dem Waffenmeister zu verdanken, dass dieses verhindert werden konnte.

Ländereien, unter anderem liegend in Hochfels, gingen in den Besitz der Alten über. Lehnsbriefe wie Testamente zu ihren Gunsten wurden aufgesetzt, Schwertarme verpflichteten sich, die Zucht der edlen und teuren Rösser wurde zur Perfektion getrieben. Jene Schlachtrösser mit dem Brandzeichen der drei Pferdeköpfe werden vorrangig im Kampf eingesetzt, stehen sie dort für das perfekte Zusammenspiel zwischen Ross und Reiter. Eine in späten Jahren entstandene Verbindung zu ihrem kaiserlichen Gemahl lassen heute zwei Schiffe die Meere bereisen, das Handelsschiff "Meeresperle" und auch die mit Trebuchet bestückte "Mantieca Morta".

Pünktlich werden Steuern an entsprechende Stellen entrichtet, finanziert man somit nicht nur die Kriegsmaschinerie. Weiterhin taten sich mit den Jahren andere Geldquellen auf, geführt der harten und doch gerechten Hand des massiv vernarbten Militärtribun. Es heißt, ein Angriff durch Daedraschergen sei verantwortlich für die fratzenhafte Entstellung ihres einst hübschen Gesichtes.

Alte wie gefestigte Handelsbeziehungen nach Hochfels, besonders zum bretonischen Hause Muraille kamen der Alten zum Zeitpunkt des letzten Bürgerkrieges in Cyrodiil mehr als recht. Dass ihre Drittgeborene sich ausgerechnet in den Sohn des Hauses Muraille verliebte, war nicht zwingend geplant, doch auch dieses nutzte Mantieca zu ihrem Vorteil und so ließ sie Jassillia dort über die Jahre ihre Schulung in Sachen Kampf und Magie zur Perfektion treiben und auch zur Dame ausbilden. Der tiefe Glaube ihrer Tochter an die Acht machte die heutige Ordensmeisterin jedoch mehr zum Bollwerk im Kampf gegen alles, was in Verbindung mit den Daedra zu sehen ist. Es scheint nur wenige Ausnahmen zu geben, die in diesem Zusammenhang nicht den Fokus der Klerikerin auf sich zieht. Manche Zungen behaupten, dass ihre Erlebnisse der letzten Jahrzehnte einen deutlichen Fanatismus in ihr entfachten. Es kam wie es kommen musste. Die Verbindung zwischen Ignace und Jassillia Muraille wurde durch den Segen Maras besiegelt. 

Heute agieren die beiden Familien unter dem Namen der Gekreuzten Klingen, dem Streitarm dieses Zusammenschlusses. Jener klerikale Ritterorden, unter der Führung von Jassillia, steht für fundierte Ausbildungen in Sachen Glaube, Kampf und Magie. Bezeichnend ist die Hingabe der beiden Familien zu Waisen und unverschuldeter Mittellosigkeit. Man scheut sich nicht, das Volk von der Straße zu holen, so es denn gewillt ist, zu lernen. Der Schutz des Volkes und wie der Unschuldigen steht so mit an erster Stelle, auch auf die Gefahr hin, sich Ärger einzuhandeln oder auch dafür sein Leben zu lassen. Als Ordensmeisterin des Streitarmes der Gekreuzten Klingen vergisst Jassillia oftmals Diplomatie und Adelsgebaren, steht ihr Glaube für Frieden und Zuversicht an oberster Stelle. Ehrenvolle Recken stehen ihr dabei zur Seite und auch ihr Gemahl bildet mit ihr ein perfektes Duett in Sachen Kampf und Forschung, besonders alte Ayleïdenruinen betreffend. Die beiden Matriarchinen Seraphine wie Mantieca bieten hierbei den finanziellen Rückhalt. Es muss nicht hinterfragt werden, welches Ziel dabei erreicht werden soll. Dass sich vor allem Bretonen und Kaiserliche unter einem Dach einfinden, spricht eine deutliche Sprache.